22.04.2026

Haushaltswoche im Landtag: CSU-Fraktion will Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam stärken

Mit dem Doppelhaushalt 2026/2027 setzt die CSU-Fraktion bewusst auf die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft. Ziel ist es, Bayerns Rolle als technologischer Spitzenstandort, als Land der Innovationen und als Kultur- und Wissenschaftsstandort von internationalem Rang weiter auszubauen.

Kerstin Schreyer, wirtschaftspolitische Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion:
„Wir setzen im Wirtschaftsbereich klar auf Zukunft: Mit dreistelligen Millionenbeträgen für Technologieförderung und die Hightech Agenda schaffen wir die Grundlage dafür, dass Bayern auch morgen Innovationsstandort Nummer eins bleibt. Ob Mikroelektronik oder Batteriefertigung – wir geben dem Wirtschaftsminister die Mittel an die Hand, um Bayerns Wettbewerbsfähigkeit von morgen zu stärken und hochwertige Arbeitsplätze in allen Regionen zu sichern.“

Robert Brannekämper, Vorsitzender des Arbeitskreises Wissenschaft und Kunst:
„Wir machen Bayerns Wissenschaftslandschaft fit für die Zukunft. Mit Rekordmitteln von über sieben Milliarden Euro pro Jahr stärken wir die Exzellenz unserer Hochschulen in Forschung und Lehre. Mit KI, Kernfusion sowie Luft- und Raumfahrt investieren wir genau in die Bereiche, die über die Zukunft des Modells Deutschland entscheiden werden! Neben der Grundlagen- und angewandten Forschung stärken wir aber auch den Technologietransfer. Was im Freistaat erdacht und erforscht wird, muss schneller denn je den Weg in die Praxis finden – in marktfähige Produkte, innovative Dienstleistungen und sichere Arbeitsplätze in ganz Bayern.“

Barbara Becker,
stellvertretende Vorsitzende des Arbeitskreises Staatshaushalt und Finanzfragen:
„Bayern ist nicht nur Hightech- und Wirtschaftsstandort, sondern steht für Kultur und Lebensqualität. Deshalb investieren wir in Kunst und Kultur genauso entschlossen wie in die Spitzenforschung. Beispiele sind zusätzliche Mittel für unsere Staatstheater in Augsburg und Nürnberg, die Stärkung unserer Universitätsklinika, der Aufbau neuer Medizincampi in Niederbayern und Oberfranken oder 900 Millionen Euro für die Hightech-Agenda allein im Wissenschaftsbereich. Bayern denkt Zukunft ganzheitlich: technologisch, kulturell und sozial.“

Daniel Artmann, Mitglied des Haushaltsausschusses:
„Ein starker Wirtschaftsstandort braucht ein starkes Handwerk und bestens qualifizierte Fachkräfte. Deshalb erhöhen wir die Mittel für die Handwerksförderung und stocken das Meister-BAföG kräftig auf. Damit unterstützen wir gezielt diejenigen, die Verantwortung übernehmen, Betriebe führen, ausbilden und Innovation im Alltag umsetzen. Das ist eine Investition in unseren Mittelstand, in die nächste Generation von Meisterinnen und Meistern und in dauerhaft gute Perspektiven für junge Menschen im ganzen Freistaat.“
22.04.2026, 09:06 Uhr